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Nächste Veranstaltung:
14. Januar 2012 15:30
Uhr: Tour durch die Ausstellung Controlling_Connectivity
Das Projekt Controlling_Connectivity, eine Performance und Ausstellung von Gretta Louw, erforscht die Durchlässigkeit sozialer Online-Netzwerke und die Verpflichtung sowie Gelegenheit einer ständigen Verbindung mit diesen Plattformen als Paradigma für eine schwere und systematische Störung normaler, gesellschaftlich akzeptierter Lebensmodelle. Louw möchte untersuchen, inwieweit eine extreme Internet-Nutzung und unser Vertrauen auf die Online-Konnektivität psychische Folgen haben können. Es geht ihr auch um die Frage nach Selbstzensur und sozial akzeptablen Verhaltensformen angesichts des ständigen Drucks durch die unaufhaltsam steigende Konnektivität. Ihre zehntägige Online-Performance (2.-12. November 2011) stellt die Grundlage für die Ausstellung dar, in der sie Filmmaterial, Fotografien sowie eine Installation zeigt (Ausstellungsdauer: bis 15. Januar 2012). * * * Controlling_Connectivity
wird unterstützt durch:
Letzte Veranstaltung:
Gretta
Louw: Controlling_Connectivity 14. Januar
2012, 15:30 Uhr: Tour durch die Ausstellung und Künstlergespräch
mit Gretta Louw In vielerlei Hinsicht ist die Teilnahme an den sozialen Online-Netzwerken, die heutzutage das soziale Miteinander zu einem bestimmten Teil ausmachen, nicht mehr eine Sache der Wahl, da der Verzicht auf Teilnahme in manchen Gesellschaftsschichten zur Marginalisierung und sozialer Isolierung führt. Unsere Entscheidung, an Online-Netzwerken teilzunehmen, spielt des Öfteren auch eine entscheidende Rolle bei der Bestimmung des professionellen Erfolgs. Die Frage ist jedoch, welche Auswirkungen unser wachsendes Vertrauen in die Online-Kommunikation auf unser Leben, unsere Kultur und Gesellschaft hat. Mit der Möglichkeit der Konnektivität und des grenzenlosen Zugangs zu Informationen geht auch die Verpflichtung der Verfügbarkeit einher, Informationen zu empfangen und weiterzuleiten, also ständig verbunden zu sein. Die stete Aushöhlung der wirklichen Freizeit, das Verwischen der herkömmlichen Dichotomien professionell / persönlich, sozial / privat sowie die Informationsüberlastung schaffen ein bisher unbekanntes Ausmaß an psychologischem Druck. Controlling_Connectivity bedient sich dieser Durchlässigkeit der sozialen Online-Netzwerke und der Verpflichtung sowie Gelegenheit einer ständigen Verbindung mit diesen Plattformen als Paradigma für eine schwere und systematische Störung normaler, gesellschaftlich akzeptierter Lebensmodelle und der zwischenmenschlichen Interaktion während einer Performance. Die Auffassung, die neuesten Technologien würden zunehmend unser soziales Verhalten sowie unser professionelles Leben diktieren und weitreichende Auswirkungen auf unser alltägliches Leben haben, wird Gretta Louw in dieser Performance wortwörtlich ausspielen und austesten. Dabei wird sie im völlig isolierten Ausstellungsraum leben, ihr einziger Kontakt zur Außenwelt besteht in der Nutzung des Internets mit verschiedenen sozialen Netzwerken. Zehn Tage lang wird die Künstlerin 24 Stunden täglich für Diskussionen, Emails, Kommentare oder Interviews - sowohl private als auch professionelle Bereiche betreffend - für Internetnutzer verfügbar sein, die bei diesem Projekt teilnehmen möchten. Alle notwendigen Dinge werden in der Galerie bereit stehen, die Fenster der Ausstellungsräume werden verdunkelt, um sicherzustellen, dass die Umgebung durch das Tageslicht oder soziale Rhythmen der Außenwelt nicht normalisiert wird, sondern rein durch die Internetverbindung mit den externen Teilnehmern definiert wird. Geplant sind mehrere Online-Ereignisse (der 30. Geburtstag der Künstlerin, live talks mit Partnern in New York, Presseinterviews u.a.), die in Abständen während der gesamten Performance stattfinden werden und den professionellen und sozialen Druck steigen lassen. Dabei spielen auch Schlafstörung und Isolierung eine wesentliche Rolle. Während
der Performance wird die Künstlerin die nachfolgende Ausstellung
bei Art Laboratory Berlin entwerfen. Sie möchte dabei erforschen,
inwieweit eine extreme Internet-Nutzung und unser Vertrauen auf die Online-Konnektivität
psychische Folgen haben können. Ebenso geht es ihr um die Frage nach
Selbstzensur und sozial akzeptablen Verhaltensformen angesichts des ständigen
Drucks durch die unaufhaltsam steigende Konnektivität. Mit freundlicher
Unterstützung von:
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Bisherige Veranstaltungen: Book
Release Party - VISIONS NYC von Bärbel Möllmann: 30. September
2011
Art Laboratory Berlin freut sich, Sie im Rahmen der laufenden Ausstellung VISIONS NYC afterthoughts von Bärbel Möllmann einzuladen zur Künstlerbuchpräsentation
& Book Release Party, Im Projekt VISIONS NYC versammelt die Berliner Künstlerin und Fotografin Bärbel Möllmann ihre Portraits und Interviews mit den unterschiedlichsten Menschen in New York mit ihren individuellen Träumen und Plänen aus dem Sommer 2001 und ihre Reaktionen aus dem Sommer 2002.
Bärbel
Möllmann: VISIONS NYC Beim Kauf eines Künstlerbuchs am 30. September 2011 erhält der/die Käufer/in einen Original-Handabzug eines Motivs aus dem Fotobuch (30 x 50 cm). Mehr Informationen zur Ausstellung VISIONS NYC- afterthoughts hier. Kooperationspartner:
1. Mai 2011, 15h In Zusammenhang
mit der Ausstellung: Roundtable Al Tahrir: The Day After, 1. Mai 2011, 15 Uhr Seit Januar 2011 hat sich die Welle der Proteste, angefangen in Tunesien und Ägypten, rasend schnell in der arabischen Welt ausbreitet. DemonstrandInnen verlangten nach mehr Demokratie und freie Meinungsäußerung. Welche Auswirkungen haben diese Veränderungen auf die KünstlerInnen vor Ort und die Kulturpolitik? Welche Rolle spielte die Politik für die Kunst im Nahen Osten und in Nordafrika, und welche Veränderungen könnte es geben? Angeblich haben neue technologische Medien, insbesondere Foren sozialer Netzwerke, für den sogenannten "arabischen Frühling" eine besondere Rolle gespielt. Aber stimmt das denn tatsächlich? Falls ja, welches Potential können gegenwärtige Technologien darstellen, um Veränderungen herbeizuführen sowie die interkulturelle Kommunikation zu fördern? Im Rahmen der Ausstellung My Dreams Have Destroyed My Life. Some Thoughts on Pain wird am 1. Mai 2011 um 15 Uhr eine Podiumsdiskussion stattfinden, in der die politischen und kulturellen Veränderungen im Nahen Osten und Nordafrikas im Zuge der jüngsten Proteste erörtert werden wird. Die Künstler Aissa Deebi, Dozent an der American University in Kairo, und Al Fadhil werden sich mit der Anthropologin Munira Khayyat und dem Politologen Heiko Wimmen unterhalten. Christian de Lutz, Leiter und Kurator von Art Laboratory Berlin, wird moderieren. Die Diskussion wird in englischer Sprache abgehalten. Aissa Deebi, palästinensisch-US-amerikanischer Künstler, hat ein komplexes künstlerische Oeuvre in den Bereichen Fotografie, Video, den Neuen Medien und Graphik geschaffen. Gegenwärtig lehrt er als Dozent Bildende Kunst und Neue Medien an der American University of Cairo. Neben Auszeichnungen wurden Deebis künstlerische Arbeiten im internationalen Kontext gezeigt, in Deutschland, Katar, den Vereinten Arabischen Emiraten, Bahrain, Spanien, Chile, Palästina und den USA. Al Fadhil, irakisch-schweizerischer Künstler, arbeitet im Bereich Multimedia und Performance. Er hat bereits an zahlreichen Orten ausgestellt, wie zum Beispiel der Sharjah Biennale, der Venice Biennale, im Palais de Tokyo, Paris und im Kuandu Museum, Taipei. Seit 2003 war er der Initiator des Projekts 'Iraq Pavilion'. Aktuell lebt er in Lugano, Schweiz, und in Berlin. Munira Khayyat ist Doktorandin im Fach Anthropologie an der Columbia University, New York. Ihre Dissertation A Landscape of War: On the Nature of Conflict in South Lebanon ist eine ethnographische Untersuchung des Lebens in ländlichen Kriegsgebieten, die Landschaften, ihrer Merkmale, Praktiken und Rhythmen genau erforscht, um die alltägliche - 'naturalisierte' - Erfahrung des Wohnens in einer Kriegsregion zu verstehen. Von 1998 bis 2000 arbeitete sie dort als Journalistin. Heiko
Wimmen ist gegenwärtig Stipendiat bei der Stiftung für Wissenschaft
und Politik in Berlin. Zwischen 2004 und 2009 war er Programmmanager und
stellvertretender Direktor im Regionalbüro Mittlerer Osten der Heinrich
Böll Stiftung in Beirut. Von 2002 bis 2004 untersuchte er als Mitarbeiter
des Social Science Research Council das Thema Koexistenz und Konflikt
in geteilten Städten. Zwischen 1997 und 2002 arbeitete er als freier
Rundfunkjournalist in Beirut. Er ist spezialisiert auf die politische
Mobilisierung und auf soziale Bewegungen in geteilten Gesellschaften. Moderation:
Kooperationspartner:
Mit freundlicher Unterstützung von:
19./20. Februar 2011 Sol Lewitt Symposium Veranstaltungsort: Glaskasten, Prinzenallee 33, 13359 Berlin (direkt neben Art Laboratory Berlin)
Der Anlass, sämtliche Künstlerbücher von Sol LeWitt in einer Ausstellung versammelt zu wissen, lädt zum Studium ein. Wie bereits in vorangegangenen Ausstellungsprojekten vereinzelt realisiert, möchte Art Laboratory Berlin in diesem Fall die künstlerische Praxis mit der wissenschaftlichen Auseinandersetzung in Form eines Symposiums verbinden. Die komplexen Künstlerbücher von LeWitt fordern insbesondere dazu auf, sich aus verschiedenen fachlichen Disziplinen mit seinem Werk auseinanderzusetzen. Angefangen von der Befragung des Konzepts und des Konzeptuellen bei LeWitt, über die Reflexion des Mediums Buch bis hin zum Problem der Autorschaft werden die Beiträge anfangs aus kunst- und literaturwissenschaftlicher Perspektive die Kunst LeWitts skizzieren. Des Weiteren werden aus kunstphilosophischer, musikwissenschaftlicher sowie mathematischer Sicht Überlegungen zu Raum und Zeit, die Frage nach einem möglichen Werkbegriff sowie das Phänomen des Seriellen geometrischer Formen vorgetragen. Ebenso stehen Beiträge zur produktionsästhetischen Seite und der des Graphikdesigns von LeWitt zur Diskussion. Schließlich werden Beiträge aus künstlerischer Perspektive sowie jener der Freunde und Sammler LeWitts mit praktischen sowie theoretischen Aspekten die künstlerische Praxis von Sol LeWitt produktiv erhellen. Mehr Informationen zum Symposium
Stardust
Boogie Woogie
4.9.2010, 15-18h: Workshop Artists
in Dialog: Alex Toland und Myriel Milicevic - Wunschgarten: Wild Urban
Offshoots
Alex Toland und Myriel Milicevic arbeiten beide an der Schnittstelle von Kunst und Umweltwissenschaften. Toland betrachtet das Projekt als Habitat Hacking', und Milicevic erklärt es als eine Neuordnung artenübergreifender Lebenswelten'. Sie haben die unmittelbare Umgebung um Art Laboratory Berlin herum (den Soldiner Kiez) als Ort gewählt, um die Wechselbeziehungen zwischen der ansässigen menschlichen Population und der urbanen Flora und Fauna zu untersuchen. Der Ausstellungsraum fungiert als Labor, um zu kartieren, zeichnen, modellieren und Prototypen zu erstellen. Der Wunschgarten versteht sich als eine Serie von Dialogen: zwischen den Künstlerinnen und den lokalen AnwohnerInnen, zwischen der StadtbewohnerInnen und der Natur sowie zwischen Stadtplanung und urbaner Wildnis. Während Städte in wilde Landschaften Einzug halten, breitet sich Wildnis in den Städten aus. Urbane Lebensräume sind Orte, an denen sich Pflanzen und Tiere ihre Wohnstätten neben Menschen wählen. All zu oft allerdings ist der Naturraum durch Betonkonstruktionen versperrt, was zu einer deutlichen Kluft zwischen dem von Menschen besetzten Raum und dem Rest der Lebensgemeinschaft führt. Der Wunschgarten ist eine Erkundung wilder Orte und Wesen in der Stadt und kann als Vision mit utopischen Maßnahmen verstanden werden, die über die bereits bestehenden Maßnahmen und städtischen Grünflächen-Planungen weit hinausgeht. Die Stadt wird zum Garten unerwarteter essbarer Möglichkeiten und Ideen, die es auszubrüten und in die Luft fliegen zu lassen gilt. Die lokalen AnwohnerInnen (und andere BesucherInnen)sind aufgefordert, am Projekt teilzunehmen. Vom Galerieraum aus können sich die TeilnehmerInnen zu einer Serie von Begehungen aufmachen, ihre eigenen Ideen und Entwürfe beitragen und den Wunschgarten wiederum als Sprungbrett für weitere Untersuchungen oder Ableger' nutzen, wie zum Beispiel bei der Planung von Stadtgärten, städtischer Fauna oder evolutionärer Architektur und wildurbaner Gesellschaftsformen. Am 4. September 2010 wird es einen von den Künstlerinnen geleiteten Workshop geben, um diese Möglichkeiten konzentrierter zu erkunden, zu diskutieren und zu untersuchen, zu schaffen und zu formulieren - um den Wunschgarten und seine wilden urbanen Ableger zu bauen und mitzubewohnen. 1.7.2010, 19h Evolution
Haute Couture
Art Laboratory Berlin freut sich, aktuelle künstlerische Arbeiten zu zeigen, die sich der jüngsten Technologie des 21. Jahrhunderts bedienen - künstliches Leben, Roboter-, Bio- und Gentechnik. Das Film Screening wurde vom Kurator und Künstler Dmitry Bulatov in Zusammenarbeit mit dem National Centre for Contemporary Arts (Kaliningrad, Russland) vorbereitet. Die Filme
dokumentieren künstlerische Arbeiten, die sich mit Lebewesen auseinander
setzen; die Bestandteile lebender Organismen werden mit technologisch
reproduzierten Artefakten kombiniert, um eine Methode zu entwickeln. Kunst,
die unter diesen Umständen der Post-Biologie kreiert wird - also
unter den Umständen künstlich generierten Lebens -, kann nicht
vermeiden, dass eben diese Künstlichkeit selbst zum eigentlichen
Thema wird. Wir sehen uns also wieder mit der Frage der Beziehung zwischen
Kunst und Leben konfrontiert - jedoch in einem völlig neuen Kontext:
Es geht um biologische und nicht biologische Schöpfung, Arbeiten
und Lebewesen Evolution
Haute Couture: Art and Science in the Post-Biological Age. Edited by Dmitry
Bulatov. Book plus two DVD-ROMs collection (45 video documentaries), KB
NCCA, Kalinin-grad, 2009. ISBN: 978-5-94620-054-7.
Sa,
13.3. und So, 14.3.2010 , 14-18Uhr
Princess
- I will follow you....
Im Rahmen
der Ausstellungsreihe Kunst und Text hat Birgit Szepanski für Art
Laboratory Berlin 2008 eine
26.
Februar, ab 20h, Book Release Party Art Laboratory Berlin freut sich, Sie zur Präsentation der aktuell erschienenen Publikation "Prinzenallee - Ein Stück ohne Dialoge" einzuladen. Im Rahmen der Ausstellungsreihe Kunst und Text hat Birgit Szepanski für Art Laboratory Berlin 2008 eine ortsspezifische Arbeit mit einer komplexen Installation realisiert, die auf die gleichnamige Straße in Berlin-Wedding und den Standort von Art Laboratory Berlin referierte. In Filmen, Fotografien und Texten hatte die Künstlerin die Spuren der Prinzenallee über mehrere Wochen nachgezeichnet. (mehr Informationen)
3.2.2010,
19h Performative Präsentation Die Veranstaltung wird den Akt der "Namensänderung" vorstellen, der von drei slowenischen Künstlern durchgeführt wurde: 2007 ersetzten sie offiziell durch sämtliche notwendige Papiere und Stempel ihre Namen mit jenem des damaligen slowenischen Ministerpräsidenten Janez Jana (2004-08). Alle Arbeiten der drei Janez Janas, ihre privaten sowie öffentlichen Angelegenheiten, in einem Wort: ihr gesamtes Leben, sind seitdem unter diesem Namen geführt worden. Janez Jana wird eine Reihe künstlerischer, politischer, administrativer und medienorientierter Aktionen vorstellen, die er zusammen mit Janez Jana und Janez Jana realisiert hat und die sich auf ihre letzte Ausstellung "NAME Readymade" beziehen. Die Werke in dieser Ausstellung (gültige Personalausweise, Reisepässe, Kredit- und Bankkarten, Führerscheine, Geburts- und Hochzeitsurkunden, etc.) wurden durch die Realität selbst generiert. (mehr Informationen)
28. November
2009, 15 Uhr
2. November
2009, um 19:30 h http://www.strangeculture.net/
in Zusammenarbeit mit:
04. Oktober
2009, um 16h Im
Rahmen der Ausstellung SEIZED gab Prof. Dr. Steve Kurtz eine Präsentation
zum Thema "Disziplinarität und ihre Auswirkungen auf die Kunst"
bei Art Laboratory Berlin, mit anschl. Publikumsdiskussion.
30. August
2009 um 16h (Treffpunkt: Art Laboratory Berlin) Natürliche Ausbreitungsmechanismen von Pflanzen sind in der Stadt oft stark verhindert. Baum-Patenschaften sind eine beliebte und effektive Art, Stadtparks und Straßen wieder zu begrünen. Individuelle Paten entwickeln dabei eine persönliche Beziehung zu einzelnen Bäumen, wodurch die Nachbarschaft aufgewertet und neue Lebensräume für Vögel, Säugetiere und Insekten geschaffen werden. Die Künstlerin
Alex Toland geht einen Schritt weiter, indem sie die alltäglichen
Beziehungen zwischen Menschen und verschiedenen Pflanzenarten als mögliche
Ausbreitungs-mechanismen fördert und künstlerisch inszeniert.
22.
Juli 2009 Strike
Anywhere Mittwoch,
22. Juli 2009, um 21h
Nach Präsentationen
bei der Luleå Art Biennial in Schweden und beim Kran>>Film
29.
Mai 2009, um
20:30 h Deutschland
Premiere:
24.
April 2009, 21h Paola Yacoub präsentiert einen Überblick über unterschiedliche Werke, in erster Linie Fotografien und Montagen, die an verschiedenen Orten entstanden sind, beginnend im Libanon über Schweden und China bis hin zu Berlin. Allen Werken gemein ist ein Skeptizismus wie er in die bildende Kunst in den USA zu Beginn des 20. Jahrhunderts eingeführt wurde. (mehr) Diese Präsentation von Paola Yacoub ist die erste innerhalb der neuen Reihe Artists in Dialog, einer Serie von Künstlergesrpächen, Performances und Veranstaltungen bei Art Laboratory Berlin.
24. Oktober,
2008
12. Juli 2008 Sommer Party bei Art Laboratory Berlin ab 20h Videocompilation
von Jakub Nepra
Wir freuen und sehr auf Ihr/Euer Kommen!
Kunst
und Naturwissenschaft II Vernissage:
30 May 2008,20h
Kunst
und Naturwissenschaft I
Kuratoren
aus Ost- und Mitteleuropa I
Kunst
und Text 9. und 10.
November, 11-20h Art Laboratory Berlin, songs ist eine Performance, die auf mehreren Ebenen mit dem Ereignis einer Jamsession spielt. Das Projekt beginnt mit einer Reihe von Personen, die in eine Galerie eingeladen werden, um die Geschichte eines Songs zu erzählen. Die Einrichtung und das Personal der Galerie gleichen zu diesem Zeitpunkt einem Büro, die Sekretärin wird die Tonaufnahmen der erzählten Geschichten noch am selben Tag transkribieren. (mehr Informationen)
Kunst
und Musik 19.06.07 : Robin Hayward (Violine/ Bindelwald) and Olaf Bugiel (Gesang/ Elektrische Gitarre) 20.06.07 : Oliver Schneller (König/Schlagzeug-Elektronik) and Workz (electronik, DJ)
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