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Unser
neuer Foto Blog!
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Artists
in Dialog. Alex Toland und Myriel Milicevic Vernissage 27.08.2010
ab 20h
(Information Folgt)
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Letzte Ausstellung:
Artists in Dialog
2-1/4-n/2 x 21/4-n/2
Heidi Hove & Jens Axel Beck
Vernissage:
Freitag 28. Mai 2010, 20Uhr
Performance/ work in progress (öffentlich):
31. Mai- 3. Juni, 14-18Uhr
Artist Talk: Samstag 12. Juni, 2010, 18Uhr
Ausstellungslaufzeit:
29. Mai - 27. Juni 2010,
Öffnungszeiten:
Fr - So, 14-18Uhr, u.n.V.
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Art Laboratory
Berlin freut sich, zur Ausstellung 2-1/4-n/2 x 21/4-n/2
mit den dänischen KonzeptkünstlerInnen Heidi Hove and Jens Axel
Beck - und damit zur neuen Ausstellungsreihe Artists in Dialog einzuladen.
Jede Ausstellung
der Reihe Artists in Dialog kann als diskursive Untersuchung zweier künstlerischer
Positionen verstanden werden, die etwas gemein haben (z.B. Ästhetik,
Thema oder Werkprozess). Ein wesentlicher Teil der Ausstellung ist die
Auseinandersetzung der KünstlerInnen mit der jeweils anderen künstlerischen
Position. Unser Anliegen ist es, dass die künstlerischen Arbeiten
nicht aufgrund einer Serie traditioneller kuratorischer (oder hierarchischer)
Entscheidungen zusammen kommen, sondern dass die miteinander arbeitenden
KünstlerInnen eine besondere Form der Präsentation für
die eigene und jeweils andere Arbeit finden. So birgt die Form einer dialogischen
Ausstellung ein zusätzliches Phänomen: Beide KünstlerInnen
werden in kuratorischen Entscheidungen des Projekts unmittelbar involviert
sein, die traditionelle Grenze zwischen künstlerischer und kuratorischer
Produktion wird damit hinterfragt.
Sowohl Heidi Hove als auch Jens Axel Beck sind interdisziplinär arbeitende
KünstlerInnen, deren künstlerische Praxis sich zum einen in
Form von Objekten und Installationen zeigt, zum anderen realisieren beide
auch architektonische, ortsbezogene und soziale Interventionen. Beide
künstlerische Positionen überschneiden sich in einem bestimmten
Bereich - sie lenken die Aufmerksamkeit stark auf den Alltagsbereich,
auf öffentliche sowie private Orte, an denen wir uns täglich
aufhalten. Ein Beispiel dafür ist Heidi Hove's Arbeit IN MEMORY
OF YOU (2008), bei der sie in eine amerikanische Parkbank die Worte
"In Memory of you" einschreiben ließ. Diese direkte Botschaft
einerseits und das traditionelle Design andererseits lösten konstruktive
Verwirrung bei den BanknutzerInnen aus, lässt sich doch diese Bank
in einem durchmischten Stadtviertel Sundholm in Kopenhagen antreffen.
Die Arbeiten
von Hove und Beck untersuchen, wie wir uns organisieren und uns durch
das moderne Leben navigieren. Mittels einfacher und vielfältiger
Manipulationen werden das Alltägliche und das Wiedererkennbare ihres
vertrauten Zustands enthoben. Ein gutes Beispiel stellt die Skulptur Chest
of Drawers Without Cherry Laminate (2008) von Jens Axel Beck dar:
Er hat das Laminat einer herkömmlichen Schlafzimmerkommode entfernt,
dabei die Stücke des Laminats in sechs Einmachgläser gefüllt
und auf den Boden neben das Möbelstück gestellt. In den Arbeiten
von Hove und Beck werden vertraute und gewöhnliche Objekte manipuliert,
kopiert oder in einen neuen Zusammenhang gestellt, um auf subtile Weise
die Bedeutung zu unterlaufen oder unseren Umgang mit den jeweiligen Objekten
zu hinterfragen. Humor spielt bei beiden KünstlerInnen dabei eine
bedeutende Rolle und wird oftmals auch als Einstiegsmöglichkeit in
den Dialog mit dem Publikum eingesetzt.
(mehr Informationen)
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Heidi Hove,
In Memory of You, 2008
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Jens
Axel Beck,
Chest
of Drawers Without Cherry Laminate,
2008 |
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Mit
freundlicher Unterstützung von

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bisherige
Ausstellungen:
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24.04.2010
- 22.05.2010
OFF FENCE.
Kunst an der kalifornisch mexikanischen Grenze
Michelle Chong Katya Gardea Browne Ed Gomez Luis G. Hernandez Camilo
Ontiveros.
Vernissage:
Freitag, 23. April 2010, 20 Uhr
Artist Talk mit Michelle Chong: So. 25. April 2010, 16 Uhr
Öffnungszeiten: Fr-So, 14 -18 Uhr
Das
Ausstellungsprojekt OFF FENCE. Kunst an der kalifornisch
mexikanischen Grenze versteht sich als eine künstlerische
Plattform mit fünf Positionen, die sich mit dem kulturellen
Overflow, den Überschneidungen und Spannungen in der Grenzregion
zwischen Südkalifornien und Nordwest-Mexiko sowie formal ästhetischen
Kriterien der Grenze als solcher auseinander setzen.
(mehr Informationen)
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Azin
Feizabadi, aus Repititions-Revolutions -Rituals
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28.11.2009
- 07.02.2010
Kunst
und Recht IV
Creative Rights. On Appropriation, Copyright and Copyleft
Azin
Feizabadi, Gilbert & George, Christian de Lutz, Triple Candie
Die Creative Rights-Bibliothek zeigt Dokumente über
Shepard Fairey vs. AP, Richard Prince vs. Patrick Cariou, Creative
Commons, The Fair Use Projekt, Piratpartiet, u.a.
Vernissage
27. November 2009, ab 20h
Ausstellungslaufzeit: 28. November 2009 - 7. Februar 2010
Winterpause 18. Dezember 2009 - 3. Januar 2010
Öffnungszeiten: Sa-So 14-18h, Ausstellungsführung 15h
(an jedem Öffnungstag)
Workshop,
28.November 2009, 15h
"Urheberrecht und verwandte Themen für Künstler,
Musiker, Filmemacher und andere kreative Bereiche" mit dem
Rechtsanwalt Andreas Lichtenhahn
Creative
Rights. On Appropriation, Copyright and Copyleft untersucht
die Verwendung, Weiterverwendung und den Missbrauch von Bildern
und Informationen in der Gegenwartskunst aus künstlerischer,
legaler, politischer und philosophischer Perspektive.
Seit
den späten 1970er Jahren ist die Aneignung von Bildern und
Informationen bei KünstlerInnen wie Sherrie Levine und Richard
Prince und vielen anderen eine übliche und anerkannte Praxis
und Teil einer postmodernistischen kritischen Annäherung. Diese
Strategie geht zurück auf Pop Art, den Nouveau Réalisme
und hat Vorläufer in der Dada-Bewegung und der kubistischen
Collage. In den letzten Jahren kam es in diesem Zusammenhang zu
zahlreichen ethischen, ästhetischen und rechtlichen Kontroversen,
wie die Rechtsfälle von Jeff Koons, Richard Prince oder Shepard
Fairey zeigen.
Das
Ausstellungsprojekt Creative Rights präsentiert sich
in drei Teilen: die Ausstellung mit vier künstlerischen Positionen,
die Creative-Rights-Bibliothek mit ausführlichem Material zu
den vorgestellten Arbeiten und anderen aktuellen Rechtsfällen
und ein Workshop zum Thema "Copyright"
(mehr
Informationen)
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02.10.2009
- 15.11.2009
Kunst und Recht III:
Seized -Critical Art Ensemble
& Institute for Applied Autonomy
Vernissage:
2. Oktober 2009, 20h
Artist Talk: 4. Oktober 2009, 16h
Laufzeit/ Ausstellung: 3. Oktober - 15. November 2009
FilmScreening: Strange Culture, 2. November 2009,
19:30 Uhr (siehe Veranstaltung)
Art
Laboratory Berlin freut sich, die Ausstellung Seized
(Beschlagnahmt) von Critical Art Ensemble (CAE) und dem Institute
for Applied Autonomy (IAA) als dritte Ausstellung im Rahmen der
Ausstellungsserie Kunst und Recht anzukündigen.
Die
Ausstellung Seized dokumentiert die FBI-Razzia im
Haus des CAE-Mitglieds Steve Kurtz im Mai 2004, die sich kurz nach
dem Tod seiner Frau Hope ereignete. In den Wochen vor der Razzia
waren Steve und Hope Kurtz mit den Vorbereitungen einer künstlerischen
Arbeit über genmanipulierte Lebensmittel für die Ausstellung
The
Interventionists:
Art in the Social Sphere im Museum Mass MoCA beschäftigt gewesen.
Ein Mitarbeiter der Feuerwehr, die auf Kurtz' Notruf hin eintraf,
beurteilte das Vorbereitungsmaterial für die Ausstellung in
ihrem Haus als verdächtig und verständigte das FBI. Im
Zuge der Razzia sperrten dessen Beamte in Schutzanzügen einen
halben Block um das Haus ab und verursachten eine enorme mediale
Aufmerksamkeit. (mehr
Informationen)
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| Photo
copyright 2009 by Michael J. Mulley |
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30.05.2009
- 28.06.2009
Kunst und Recht II
Ztohoven.
Media Reality
Filmscreening:
On Media Reality
von Vladimir Turner am 29. Mai, 20h30
Die
Prager Künstlergruppe Ztohoven hinterfragt in ihren Arbeiten,
meist Interventionen im öffentlichen Raum, die Glaubwürdigkeit
der Massenmedien und der Werbung. In ihrer Aktion Media Reality
am 7. Juni 2007 hat sie sich in den tschechischen Wettervorhersagekanal
ČT 2 eingehackt und Bilder einer Atomexplosion in die Liveübertragung
einer Panoramalandschaft eingespeist. Der Sender hat daraufhin Anklage
wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses und
Verbreitung falscher Informationen erhoben. In zwei
darauffolgenden Verfahren wurde die Künstlergruppe von der
Anklage freigesprochen. Zeitgleich erhielt Ztohoven für Media
Reality den Preis für junge Künstler NG 333 der Prager
Nationalgalerie, der 2007 zum ersten Mal verliehen wurde.
(Mehr Informationen)
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21.02.2009
- 29.03.2009
Kunst
und Recht I: CAT. Monstration
Vortrag von Maxim Neroda (CAT) Sonntag, 22. März 2009,
17h
Die
Künstlergruppe CAT (Contemporary Art Terrorism) aus
Novosibirsk stellt durch ihre Aktionen im öffentlichen Raum
Situationen her, die die Absurdität politischer Machtmechanismen
bloßlegen. Unvorbereitete Passanten werden in den Entstehungsprozess
einer kritischen künstlerischen Aussage einbezogen. Anlässlich
ihrer Mai-Monstration, ein Gegenpart zur klassischen Mai-Demonstration,
kamen individuelle Plakate mit bewusst unpolitischen, vielmehr poetisch-unsinnmachenden
Plakaten zum Einsatz. Hierfür wurden die Künstler zu einer
Geldstrafe verurteilt. Die Ausstellung Monstration zeigt
Videoarbeiten und dokumentiert die öffentliche Reaktion in
Form von legalen Dokumenten und Presseberichten.
(mehr Informationen)
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29.11.2008
- 04.01.2009
Kuratoren
aus Ost- und Mitteleuropa III:
Mari Laanemets
Hier wäre das Leben leicht
Hier
wäre das Leben leicht umkreist Fragen des Designs, der
Konstruktion von Oberflächen, die uns im Alltag umgeben: von
Textilien zu Text, von Straßen und Städten. Es ist die
Intention der Ausstellung zu untersuchen, wie diese formalen Konstruktionen
unser Verhalten strukturieren, wie sie unserem Leben ein Schema,
ein Programm geben, und wie sich Ideologien in Formen manifestieren.
Zu
sehen sind Werke von Kadi Estland, Anton Koovit, Sirje Runge, Killu
Sukmit, Tere Recarens und Florian Wüst. (mehr)
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24.10.2008
- 16.11.2008
Kuratoren aus Ost- und Mitteleuropa II:
Elena
Sorokina
Subjective Events, Sometimes Recorded
Kuratorische
Workshop: 24. Okt, 18h
Führung durch die Ausstellung: Sonntag, 2. November 2008, 15h
Umgangssprachlich umfasst der Begriff Ereignis zwei
verschiedene Bedeutungen: einmal ein Ereignis, das Grenzen übertritt,
oder eines, das sie im Gegenteil bekräftigt. Das eine ist destruktiv,
das andere restriktiv; das eine ähnelt dem Chaos einer Revolution,
das andere gleicht einer peinlich genau ausgeführten Zeremonie
mit einem strikten Regelwerk. Die Arbeiten in der Ausstellung konzentrieren
sich auf die zweite Bedeutung: Sie kommentieren zeitgenössische
Rituale oder ein besonderes Interesse an sozialen Codes, die oftmals
in Krisenzeiten wiederbelebt werden. Die KünstlerInnen untersuchen,
wie sich sogenannte wendige Persönlichkeiten auf
Vorgänge mit spezifischen und hauptsächlich selbstauferlegten
Regeln einlassen, indem sie Beispiele heutiger ritueller Verhaltensweisen
aufnehmen, inszenieren oder nachspielen. (mehr)
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30.08.2008
- 28.09.2008
Kunst
und Naturwissenschaft III
Reiner Maria Matysik - Failed Organisms
Künstlergespräch:
Sonntag 31. August 2008, 17h
Führung durch die Ausstellung: Sonntag, 28. September 2008,
15h
Der
Berliner Künstler Reiner Maria Matysik beschäftigt sich
auf vielfältige Weise mit Konzeptionen zukünftiger Lebewesen
und hat in den letzten Jahren an der Schnittstelle zwischen Kunst
und Biologie ein eigenes System postevolutionärer Lebensformen
entwickelt. In seinen Installationen, Videos, Aktionen und Publikationen
spielt der von Matysik geprägte Begriff "Biologische Plastik"
eine wesentliche Rolle. (mehr)
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30.05.2008
- 29.06.2008
Kunst
und Naturwissenschaft II
Marcus Ahlers - Transposed Nodes
Künstlergespräch: Samstag, 14. Juni 2008, 17h
Führung durch die Ausstellung: Sonntag, 29. Juni 2008, 15h
Marcus
Ahlers (*1974) Arbeiten sind an der Grenze zwischen bildender Kunst
und Naturwissenschaft angesiedelt. Sie erforschen die Wechselbeziehungen
zwischen Mensch und Umwelt auf vielfältigen Ebenen, von der
molekularen über die soziale hin zur globalen. Einerseits untersuchen
sie visuelle Metaphern für den menschlichen Körper in
seiner Umgebung, indem sie auf den sozialen und den architektonischen
Raum verweisen. Andererseits dienen sie als Gefäße für
elektro-chemische Reaktionen. (mehr)
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29.03.2008
- 04.05.2008
Kunst
und Naturwissenschaft I
Dmitrij Bulatov - Senses Alert
Künstlergespräch:
29. März 2008, 17h, anschließend Workshop
Führung durch die Ausstellung: 27. April 2008, 15h
Die
Gegenwartskunst hat sich bereits vor langer Zeit von einem ausschließlich
anthropozentrischen Standpunkt abgewandt. Sie beschäftigt sich
augenblicklich im Bereich der Science Art auch mit ökologischen
Phänomenen und untersucht die Existenzgrundlage neu entstehender
Lebensformen: Sie verbindet Kunst mit Naturwissenschaft. Der Kaliningrader
Künstler Dmitrij Bulatov betrachtet die zeitgenössische
Kunstszene als besonderen, geradezu laborhaften Aggregatzustand
lebender Materie. Ausgehend von seinen eigenen künstlerischen
Erfahrungen nimmt er Untersuchungen dieser Sphäre vor, erforscht
ihre Energetik und ihre räumlichen Vektoren. In der Verknüpfung
seiner wissenschaftlichen Forschungen mit seiner künstlerischen
Praxis inszeniert Bulatov eine aktive evolutionäre Dramaturgie
postbiologischer Formen, deren paradoxe Entwicklungsmöglichkeiten
unsere Vorstellung von der uns umgebenden Welt komplett verändern
können. (mehr)
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26.01.2008
- 2.03.2008
Kuratoren
aus Ost- und Mitteleuropa I
Denisa
Kera und Pavel Sedlak
Cosmoplitics
- Neue Medienkunst aus der Tschechischen Republik
Kuratorinnengespräch
u. Worshop mit Denisa
Kera (Curating New Media) 27.01.08, 17h
Künstlergespräch 01. Februar 08, 20h
Führung durch die Ausstellung 2. März 08, 15h
Die
tschechische Medienkunstszene hat sich im internationalen Kontext
erst recht spät entwickelt, doch in den vergangenen Jahren
ist es den KünstlerInnen gelungen, vermeintliche Nachteile
in tatsächliche Vorteile zu verwandeln. Da Videokunst und andere
Trends der internationalen Kunstszene der 1980er und 90er Jahre
an den tschechischen Akademien kaum vertreten sind, haben junge
KünstlerInnen die Möglichkeit, frei zu experimentieren.
Daher ist ihre Beziehung zu verschiedenen Traditionen, Trends und
Technologien oftmals sehr promisk. (mehr)
In
Zusammenarbeit mit dem Tschechischen Zentrum, Berlin, C2C und SCART
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23.11.07
- 6.01.08
Kunst
und Text III
Prinzenallee: ein Stück ohne Dialoge von Birgit Szepanski
Kunstgespräch:
Sonntag, 6. Januar 2008, 17h
Die
Berliner Künstlerin Birgit Szepanski entwirft in ihren Installationen
mit Text und Bild eine eigene Ästhetik des urbanen Raums. Der
Ausstellungsraum selbst Wand, Boden, Fenster und Tür
ist dabei stets Bestandteil der Arbeit. Auf der Grundlage
des Spazierengehens als künstlerische Produktionsform hat die
Künstlerin in den vergangenen Jahren für ihre Ausstellungsprojekte
im In- und Ausland Gedanken, Worte, Bilder bestimmter Orte gesammelt.
Architektonische sowie bibliophile Aspekte begegnen sich dabei in
Künstlerbüchern, Fotografien, Filmen und Hörstücken.
(mehr)
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28.09.07
- 28.10.2007
Kunst
und Text II
Christian de Lutz - Ekphrasis
Christian
de Lutz hat seit seinem Umzug nach Europa 1994 als Fotograf und
Bildender Künstler gearbeitet, nachdem er sich Ende der 1980er
und Anfang der 1990er Jahre in New York mit Malerei und Video auseinandergesetzt
hat. Dabei ist im Laufe der Jahre ein umfangreiches Fotoarchiv entstanden,
aus dem de Lutz für den Entwurf seiner aktuellen Bilder schöpft
und welches er stetig weiterentwickelt. Die ursprünglich analogen
Fotografien bearbeitet er mit digitalen Bildprogrammen, nimmt dabei
Bildinformationen weg und fügt neue hinzu. (mehr)
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31.08.
- 23.09.07
Kunst
und Text I
Farkhondeh Shahroudi
Art
Laboratory Berlin freut sich, als erste Ausstellung der Serie Kunst
und Text eine Einzelausstellung der Künstlerin Farkhondeh
Shahroudi mit Buchkunst, Zeichnungen und digitalen Werken zu zeigen.
Farkhondeh Shahroudi wurde 1962 in Teheran geboren und lebt seit
1990 in Deutschland. Als Künstlerin arbeitet sie mit zahlreichen
Medien: Skulptur, Zeichnung, Malerei, Fotografie, Video und Computer;
als Dichterin schreibt sie auf Farsi und auf Deutsch. Ihre Werke
fungieren nach ihren eigenen Worten als Hyperlink zwischen visuellen
und literarischen Techniken, zwischen Tradition und Technologie.(mehr)
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30.06.-
22.07.07
Kunst und Musik III
Viktor Alimpiev: Two Songs
Viktor
Alimpiev, der mit der Arbeit Summer Lightings auf der 4. Berlin
Biennale in der Ehemaligen Jüdischen Mädchenschule vertreten
war, verbindet in seinen Videoarbeiten unterschiedliche künstlerische
Gattungen: Elemente der bildenden Kunst, der Musik, des Theaters
und des Tanzes fließen in seine filmischen Arbeiten ein. Er
bedient sich vorrangig des menschlichen Körpers und hat sich
in seinen jüngsten Arbeiten auf den bewussten Einsatz des Singens
und des Sprechens konzentriert.
Art
Laboratory Berlin zeigt die zwei Videoarbeiten Wie heisst dieser
Platz?, 2006, und My Breath, 2007, des Moskauer Künstlers
Viktor Alimpiev, in denen durch das Medium Film komplexe Bezugssysteme
zwischen Sprache, Gesang und körperlicher Bewegung visualisiert
werden. Dabei spielt der Begriff der Skulptur eine zentrale Rolle...
(mehr)
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25.05.-17.6.07
Kunst und Musik II
3-ROOM-CONFERENCE. Eine Live-Performance
mit Ausstellung des Berliner Tiefenrauschorchesters
Die
Live-Performance 3-Room-Conference wurde vom Berliner Tiefenrauschorchester
speziell für die Galerieräume von Art Laboratory Berlin
konzipiert. In Verbindung mit seinem Gemälde Inbetween (2001)
und dem Film Cloud-Pieces (2005) wird Leo Königsberg unter
Verwendung seines Space-Cellos eine multimediale Klangcollage erzeugen.
Diese audiovisuelle Inszenierung wird mit einem Live Act von Christian
Glass durch die Verwendung elektronischer Akustik weiterentwickelt.
Die Tanz-Performance von janusz de woyciechowski, der sich auf seinen
16mm-Film Titania (1970) bezieht, greift diese Elemente auf und
setzt sie in körperliche Bewegung um. (mehr)
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30.03.-20.05.07
Kunst und Musik I
Die Künstlergruppe PG - Videoarbeiten
Die
Moskauer Künstlergruppe PG wurde 1998 (2000) gegründet.
Derzeit besteht sie aus Ilja Falkovskij, Alexej Katalkin und Boris
Spiridonov. PG ist ein Wortspiel, das je nach Bedarf
unterschiedlich interpretiert werden kann, z.B. als Hydrant,
Handgranate oder Kriminelle Bande. Die Aktivitäten
der Gruppe sind multifunktional. Sie gibt ein eigenes Magazin heraus,
veröffentlicht Musikalben, zeichnet Comics und macht Performances.
(mehr)
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'pre-opening'
23. Februar 2007
Filmvorführung:
Bildungscamper.
Der Blick des Patriarchen
Ein Film von Nicola Hochkeppel
DokFilm, 2004, 62 min              
 
Bundesdeutsche
Urlaubsidylle in den 60/70er Jahren. Die neunköpfige Familie
Hubert J. Wagner aus Köln gefangen zwischen Camperromantik
und dem humanistischen Bildungs-anspruch des gehobenen Bürgertums.
Der katholische Steuerberater Wagner duldet keine Abweichung von
seinen penibel geplanten Pilgerfahrten. Der Dokumentarfilm Bildungscamper.
Der Blick des Patriarchen zeigt anhand der familiären Schmalfilm-Chronik
(1965 1975) auch ein Stück deutsche Sozialgeschichte
im florierenden Wohlfahrtsstaat. (mehr)
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