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zukünftige Ausstellungen: ab Februar
2009 bisherige Ausstellungen: 24.10.2008
- 16.11.2008 Vernissage:
Freitag, 24. Oktober 2008, 20h 30.08.2008
- 28.09.2008 Vernissage:
Freitag, 31. Oktober 2008, 20h Der Berliner Künstler Reiner Maria Matysik beschäftigt sich auf vielfältige Weise mit Konzeptionen zukünftiger Lebewesen und hat in den letzten Jahren an der Schnittstelle zwischen Kunst und Biologie ein eigenes System postevolutionärer Lebensformen entwickelt. In seinen Installationen, Videos, Aktionen und Publikationen spielt der von Matysik geprägte Begriff "Biologische Plastik" eine wesentliche Rolle. (mehr) Vernissage:
Freitag, 29. August 2008, 20h Der Berliner Künstler Reiner Maria Matysik beschäftigt sich auf vielfältige Weise mit Konzeptionen zukünftiger Lebewesen und hat in den letzten Jahren an der Schnittstelle zwischen Kunst und Biologie ein eigenes System postevolutionärer Lebensformen entwickelt. In seinen Installationen, Videos, Aktionen und Publikationen spielt der von Matysik geprägte Begriff "Biologische Plastik" eine wesentliche Rolle. (mehr) 30.05.2008
- 29.06.2008 Vernissage:
Freitag, 30. Mai 2008, 20h Marcus Ahlers (*1974) Arbeiten sind an der Grenze zwischen bildender Kunst und Naturwissenschaft angesiedelt. Sie erforschen die Wechselbeziehungen zwischen Mensch und Umwelt auf vielfältigen Ebenen, von der molekularen über die soziale hin zur globalen. Einerseits untersuchen sie visuelle Metaphern für den menschlichen Körper in seiner Umgebung, indem sie auf den sozialen und den architektonischen Raum verweisen. Andererseits dienen sie als Gefäße für elektro-chemische Reaktionen. (mehr) 29.03.2008
- 04.05.2008 Die Gegenwartskunst hat sich bereits vor langer Zeit von einem ausschließlich anthropozentrischen Standpunkt abgewandt. Sie beschäftigt sich augenblicklich im Bereich der Science Art auch mit ökologischen Phänomenen und untersucht die Existenzgrundlage neu entstehender Lebensformen: Sie verbindet Kunst mit Naturwissenschaft. Der Kaliningrader Künstler Dmitrij Bulatov betrachtet die zeitgenössische Kunstszene als besonderen, geradezu laborhaften Aggregatzustand lebender Materie. Ausgehend von seinen eigenen künstlerischen Erfahrungen nimmt er Untersuchungen dieser Sphäre vor, erforscht ihre Energetik und ihre räumlichen Vektoren. In der Verknüpfung seiner wissenschaftlichen Forschungen mit seiner künstlerischen Praxis inszeniert Bulatov eine aktive evolutionäre Dramaturgie postbiologischer Formen, deren paradoxe Entwicklungsmöglichkeiten unsere Vorstellung von der uns umgebenden Welt komplett verändern können. (mehr)
Denisa Kera
und Pavel Sedlak Die tschechische
Medienkunstszene hat sich im internationalen Kontext erst recht spät
entwickelt, doch in den vergangenen Jahren ist es den KünstlerInnen
gelungen, vermeintliche Nachteile in tatsächliche Vorteile zu verwandeln.
Da Videokunst und andere Trends der internationalen Kunstszene der 1980er
und 90er Jahre an den tschechischen Akademien kaum vertreten sind, haben
junge KünstlerInnen die Möglichkeit, frei zu experimentieren.
Daher ist ihre Beziehung zu verschiedenen Traditionen, Trends und Technologien
oftmals sehr promisk. (mehr) In Zusammenarbeit mit dem Tschechischen Zentrum, Berlin, C2C und SCART 23.11.07
- 6.01.08 Die Berliner Künstlerin Birgit Szepanski entwirft in ihren Installationen mit Text und Bild eine eigene Ästhetik des urbanen Raums. Der Ausstellungsraum selbst Wand, Boden, Fenster und Tür ist dabei stets Bestandteil der Arbeit. Auf der Grundlage des Spazierengehens als künstlerische Produktionsform hat die Künstlerin in den vergangenen Jahren für ihre Ausstellungsprojekte im In- und Ausland Gedanken, Worte, Bilder bestimmter Orte gesammelt. Architektonische sowie bibliophile Aspekte begegnen sich dabei in Künstlerbüchern, Fotografien, Filmen und Hörstücken. (mehr) 28.09.07
- 28.10.2007 Christian
de Lutz (*1965) hat seit seinem Umzug nach Europa 1994 als Fotograf und
Bildender Künstler gearbeitet, nachdem er sich Ende der 1980er und
Anfang der 1990er Jahre in New York mit Malerei und Video auseinandergesetzt
hat. Dabei ist im Laufe der Jahre ein umfangreiches Fotoarchiv entstanden,
aus dem de Lutz für den Entwurf seiner aktuellen Bilder schöpft
und welches er stetig weiterentwickelt. Die ursprünglich analogen
Fotografien bearbeitet er mit digitalen Bildprogrammen, nimmt dabei Bildinformationen
weg und fügt neue hinzu. 31.08.
- 23.09.07 Art Laboratory
Berlin freut sich, als erste Ausstellung der Serie Kunst und Text
eine Einzelausstellung der Künstlerin Farkhondeh Shahroudi mit Buchkunst,
Zeichnungen und digitalen Werken zu zeigen. 30.06.-
22.07.07 Art Laboratory Berlin zeigt die zwei Videoarbeiten Wie heisst dieser Platz?, 2006, und My Breath, 2007, des Moskauer Künstlers Viktor Alimpiev, in denen durch das Medium Film komplexe Bezugssysteme zwischen Sprache, Gesang und körperlicher Bewegung visualisiert werden. Dabei spielt der Begriff der Skulptur eine zentrale Rolle... (mehr) 25.05.-17.6.07
Die Live-Performance 3-Room-Conference wurde vom Berliner Tiefenrauschorchester speziell für die Galerieräume von Art Laboratory Berlin konzipiert... (mehr) 30.03.-20.05.07
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