Art Laboratory Berlin e.V. wurde als gemeinnütziger Verein im Herbst 2006 gegründet und
eingetragen. Als nichtkommerzieller Kunstraum versteht sich Art Laboratory Berlin als
eine Plattform für interdisziplinäre Ausstellungsprojekte im internationalen Kontext.


Das Hauptinteresse gilt der Präsentation und Vermittlung zeitgenössischer Kunst an der
Schnittstelle zu anderen kreativen Bereichen wie Musik, Literatur, Naturwissenschaft,
Technik oder Design. Mit drei Themenausstellungen zu jedem dieser Bereiche werden die
vielfältigen Aspekte des Zusammenspiels zweier, auf den ersten Blick nicht direkt
miteinander in Verbindung stehender Gattungen zur Diskussion gestellt.

Art Laboratory Berlin fördert im Rahmen der Ausstellungspraxis den Kontakt zwischen
Publikum und KünstlerInnen. Zum Zweck der Vermittlung der zeitgenössischen Kunst
und der Erforschung ihrer Interaktion mit anderen kreativen Bereiche zählen Gespräche
mit den ausstellenden KünstlerInnen zum Bestandteil des Ausstellungsprogramms. Des
weiteren werden die Ausstellungen durch themenrelevante Vorträge, Filmvorführungen
und Kuratorengespräche ergänzt.

Art Laboratory Berlin wird derzeit betrieben von:

Sandra Frimmel, Kunsthistorikerin und Kritikerin. Sie befasst sich vornehmlich mit Themen der zeitgenössischen russischen Kunst an der Schnittstelle zwischen gesellschaftlichen und künstlerischen Prozessen. Sie ist als Korrespondentin für das Moscow Art Magazine und Artchronika tätig. Zahlreiche kuratorische Projekte führten sie nach Moskau und in andere russische Städte.

Christian de Lutz, Bildender Künstler aus New York City. Er setzt sich mit Fotografie und den Neuen Medien auseinander. In seinen künstlerischen Arbeiten beschäftigt er sich insbesondere mit sozialen und kulturellen Themen im europäischen Raum. Er arbeitete bereits mit Künstlern und Institutionen aus Deutschland, Spanien und Südosteuropa zusammen und stellte in Europa, den USA und Japan aus. Er ist Mitglied von rhizome.org und metrotribe.org.

Regine Rapp, Kunsthistorikerin, promoviert derzeit über die Raumästhetik der Installationskunst der 90er Jahre am Kunstgeschichtlichen Seminar der Humboldt-Universität, Berlin. Weitere wissenschaftliche Schwerpunkte bilden Forschungen zum Bild- und Schriftbereich, die russische Moderne und Postmoderne. Nach zahlreichen Museumsaufenthalten im Ausland gibt sie derzeit Lectures in Berliner Museen. Mitglied der International Association of Word and Image Studies (IAWIS)..

info@artlaboratory-berlin.org

mit freundlicher Unterstützung von: