Pressebeiträge über Art Laboratory Berlin
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Archiv mit Presse-Echo: (hier clicken)


Nächste Ausstellungen:

The Silkworm Project



01. Juni - 14. Juli 2019, Fr-So 14-18 Uhr
Eröffnung: 31. Mai, 20 Uhr

The Silkworm Project der in Shanghai arbeitenden Künstlerin Vivian Xu untersucht die Möglichkeiten, mit Seidenraupen eine Serie von Hybrid-Biomassemaschinen zu entwerfen, mit denen sich selbstorganisierte flache und räumliche Seidenstrukturen herstellen lassen. In ihrer Arbeit interessiert sich Xu dafür, inwieweit das Verhalten von Insekten als Grundlage für technologisches Design dienen kann. Sie entwickelt kybernetische Maschinen basierend auf biologischer und computergesteuerter Logik. The Silkworm Project ist das erste einer Reihe mit dem Titel "Insect Trilogy", das sich noch in der Entwicklung befindet. Dabei untersucht Xu das Verhalten von Ameisen, Bienen und Seidenraupen, um neue Formen von Arbeitsmaschinen zu erkunden. Die Ausstellung zeigt den ersten Teil ihrer Trilogie, The Silkworm Project, in dem sie eine interaktive Maschine aus Seidenraupen und Elektronik entwickelt. Ihr ultimatives Ziel ist es, selbstorganisierte Seidenstrukturen zu schaffen, die von lebenden Seidenraupen erzeugt werden - kurz gesagt, eine posthumane Maschine. Die Ausstellung zeigt Prototypen für das Flach- und Raumseidenweben sowie ein neues 3D-Webgerät, das mit Live-Seidenraupen interagiert.

Art Laboratory Berlin freut sich, in Zusammenarbeit mit dem Berliner Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte (MPIWG) der in Shanghai lebenden Künstlerin Vivian Xu einen viermonatigen Forschungsaufenthalt in Berlin zu ermöglichen: Zwischen Mai und Juli 2019 wird Vivian Xu ihrer künstlerischen Forschung (MPIWG) und im Studio/ Atelier (ALB) der künstlerischen Praxis ihres lang angelegten Projekts nachgehen können. Eine Ausstellung (Mai - Juli 2019) und ein Workshop zum Thema Seidenkultur von Vivian Xu werden der Öffentlichkeit Einblicke in das faszinierende Langzeitprojekt ermöglichen.

In Kooperation mit dem Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte



Nächste Veranstaltung:

DIY Hack the Panke

Panke Life. Microbiodiversity Workshop
26 May, 2017


Fotos: Art Laboratory Berlin

Thema des Workshops: Was in der Panke lebt - Mikroflora und Fauna des Pankflußes.
Mehr Informationen folgen

Letzte Veranstaltung:

(Un)Real Ecologies


Microplastics workshop with Kat Austen & Frithjof Glowinski
13./14. April 2019, 13-18 Uhr



F
otos: Art Laboratory Berlin

Plastik hat Wasser, Erde und unsere Körper durchdrungen. Es ist die neue Ikone unserer Zeit. Während des Workshops (Un)Real Ecologies: Mikroplastik werden wir das Vorhandensein von Mikroplastik im Fluss Panke nahe von Art Laboratory Berlin erforschen. Wie (ko)existieren Organismen und Mikroorganismen mit diesen von Menschen hergestellten Materialien? Wir werden die Wasserproben untersuchen, um ein neues Verständnis über das Panke-Ökosystem zu bekommen. Plastik ist gegenwärtig ein wesentlicher Teil davon - ein Mikrokosmos, der uns fragen lässt: "Was ist Natur?"

In dem Workshop werden die Teilnehmer DIY-Chemie-Methoden verwenden, um Mikroplastik von mineralischen und organischen Stoffen zu trennen, und die Herkunft der Kunststoffe, die sie finden, durch das Erstellen von Dichtesäulen entdecken. Sie erfahren auch etwas über die Ökologie des Panke River und das Citizen Science-Projekt DIY Hack the Panke.

Kat Austen ist eine Abfolge von Erfahrungen und eine Ansammlung von Bestrebungen. Sie kreiert künstlerische Projekte, die vielfältige Erkenntnisse erforschen, von Musik über verkörpertes Wissen bis hin zu DIY-Wissenschaft, und konzentriert sich auf emotionale Verbindungen zwischen dem, was wir als intern und extern betrachten. Kat ist Dozentin für Kunst und Wissenschaft an der UCL (University College London) und ist Artist in Residence an der UCL-Fakultät für Mathematik und Physikalische Wissenschaften. Frühere Aufenthalte umfassen Artist in the Arctic, NYU Shanghai Gallery und ArtOxygen. Kat war Gründungsmitglied des London Creative Network-Programms. Sie lebt in Berlin.

Frithjof Glowinski studierte Biochemie an der Universität Greifswald. Anschließend promovierte er am Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie in Berlin zu Infektionen mit dem Magenbakterium Helicobacter pylori. Im Mittelpunkt stand dabei das Gleichgewicht zwischen Bakterium und Mensch, sowie die langfristigen Folgen dieser Interaktion. Zur Zeit unterrichtet er Biologie und Chemie an einer Schule in der Nähe der Panke. Zusammen mit Art Laboratory Berlin und dem DIY Hack the Panke Kollektiv organisiert er dabei Workshops mit Kindern der Schule entlang der Panke.

Die Veranstaltung erfolgt in Kooperation mit dem Projekt DIY Hack the Panke .

Nur begrenzte Plätze frei - bitte anmelden unter: register@artlaboratory-berlin.org


Mit freundlicher Unterstützung des Fachbereichs Kunst und Kultur Bezirksamt Mitte und des Bezirkskulturfonds:

     




Letzte Ausstellungen:

Watery Ecologies. Artistic Research

Kat Austen | Mary Maggic | Fara Peluso


Links: Videostill von The Matter of the Soul, Kat Austen, 2018; mitte: Viva, Fara Peluso, 2016; rechts: Videostill von Open Source Estrogen, Mary Maggic, 2015

Vernissage: 19. Januar 2019, 19 Uhr
20. January - 17. März 2019

Fr-So 14-18 Uhr u.n.V.


16. März 2019, 21 Uhr: HYDRO_PERFORMANCE Night. Performances, Talks with New Cassettes and Vinyls!
Mit Kat Austen, Robertina Šebjani
č und Fara Peluso


Watery Ecologies. Artistic Research stellt drei Künstlerinnen vor, die ihre künstlerische Forschung in Biologie, Chemie und Ethnographie mit unterschiedlichen DIY-Methoden betreiben. Verschiedene Ansätze zur Hydrosphäre, der Gesamtheit des Wassers unseres Planeten, erforschen die Grundlagen allen Lebens und die Bedrohung durch den Menschen sowohl auf die Umwelt als auch auf unseren Körper.

The Matter of the Soul untersucht die Auswirkungen des Klimawandels in der kanadischen Hocharktis mittels Klangkomposition, Skulptur und Performance. Kat Austen, Künstlerin und promovierte Chemikerin, kombiniert hier wissenschaftliches Wissen, gehackte Ausrüstung und ethnographische Forschung mit einem starken ästhetischen Ansatz. Entscheidend für die Arbeit ist die gelebte Erfahrung, in einer Zeit der Eisschmelze in der Arktis zu sein. Die Kompositionen bestehen aus Feldaufzeichnungen des Säure- und Salzgehalts, die durch die arktische Eisschmelze beeinflusst werden, unter Verwendung veränderter pH- und Leitfähigkeitsmesser; sowie Proben aus Interviews mit Besuchern und Einwohnern von Baffin Island und Resolute, Kanada.

Die Arbeit von Mary Maggic beschäftigt sich mit der Existenz und Auswirkung endokriner Disruptoren im Wasser. Nicht nur Östrogen aus Antibabypillen, sondern viele Pestizide und andere Chemikalien produzieren Östrogen-ähnliche Chemikalien, die in Feuchtgebiete fließen und Trinkwasser infiltrieren. Maggics Arbeit hinterfragt kritisch unsere kulturellen Vorstellungen von Gender-Konformität zu einer Zeit, in der unsere industrielle Entwässerung die Umwelt seit über einem Jahrhundert chemisch und hormonell verändert hat. Maggics Projekte Open Source Estrogen und Estrofem! Lab erstellen DIY-Protokolle für die Extraktion und den Nachweis von Östrogenhormonen aus Körper und Umwelt. Damit verbunden sind auch kritische Fragen zu Mikro-Performability, also der Mikro-Aufführbarkeit, und zu Möglichkeiten für Sex- und Gender-Hacking.

Die lang angelegte Forschung der Künstlerin und Designerin Fara Peluso konzentriert sich auf mögliche Verwendungen von Algen als Umweltregulator, als Quelle für nachhaltige Materialien und ästhetischer Katalysator für Biophilie. Peluso schlägt eine engere Beziehung zwischen Menschen und Algen als Antwort auf unsere aktuelle Umweltkrise vor. In ihrer Forschung und Praxis im Bereich des spekulativen und kritischen Designs arbeitet sie mit Biotechnologen und DIY-Wissenschaftlern zusammen, um eine Vielzahl innovativer Designs und künstlerischer Lösungen zu erzeugen.

Regine Rapp & Christian de Lutz (Kuratoren)


Kooperationspartner:



Teil der Vorspiel Programm in Parnerschaft mit der CTM und transmediale



Berliner Gazette, publiziert am 16.03.2019, Sound der Klimakrise: Wie erlangen wir Zugang zu verborgenem Wissen über die Erderwärmung?

Clot, publiziert Jan. 2019 Exhibition: 'Watery Ecologies. Artistic Research' at ArtLaboratory Berlin





HYDRO_PERFORMANCE Night. Performances, Talks with New Cassettes and Vinyls!



Mit Kat Austen, Robertina Šebjani
č and Fara Peluso im Rahmen der Ausstellung Watery Ecologies. Artistic Research.

16: März 2019, 21 Uhr, bei Art Laboratory Berlin, Prinzenallee 34, 13359 Berlin


___TALKS

Kurze Einführung von der Kuratorin Regine Rapp in die aktuelle Ausstellung WATERY ECOLOGIES. Artistic Research und die drei künstlerischen Ansätze zum Thema Wasser.

Danach gibt Fara Peluso, eine der Künstlerinnen des Ausstellungsprojekts, einen Einblick in ihr Langzeit-Projekt über mögliche Verwendungen von Algen als Umweltregulator, Quelle für nachhaltige Materialien und ästhetischer Katalysator für Biophilie. Peluso schlägt eine engere Beziehung zwischen Menschen und Algen als Antwort auf unsere aktuelle Umweltkrise vor. In ihrer Forschung und Praxis des spekulativen und kritischen Designs arbeitet sie mit Biotechnologen und DIY-Wissenschaftlern an innovativen Design- und künstlerischen Lösungen.

Fara Peluso ist eine in Berlin ansässige Künstlerin, die an der Schnittstelle von Design, Kunst und Wissenschaft arbeitet. Durch eine spekulative Designpraxis wirft sie kritische Fragen auf, wie die Beziehungen zwischen Menschen und lebenden Organismen in einer nahen möglichen Zukunft aussehen. Nach der erfolgreichen Beseitigung des Konzepts, dass der Mensch der wichtigste lebende Organismus auf der Erde ist, möchte sie dazu beitragen, die Hierarchien zwischen uns und der Natur aufzulösen, um bewusster und partizipativer mit den ökologischen Systemen zu agieren.
http://www.farapeluso.com/site/


___PERFORMANCES

Kat Austen

The Matter of the Soul | Symphony (Performance – heute mit Panke Wasser)

The Matter of the Soul | Symphony ist eine Performance-Arbeit, die Empathie gegenüber den Folgen des Klimawandels erzeugen möchte: dem Prozess der Zerstreuung und der Transformation in der Arktis. Die Arbeit bringt Geschichten über menschliche Migration und schmelzendes Eis in der Arktis und sich ändernde Identität online und offline zusammen. Die musikalischen Kompositionen für The Matter of the Soul basieren auf Audio-Feldaufnahmen arktischer Gewässer, die mit gehackten pH- und Leitfähigkeitsmessgeräten erstellt wurden. Während dieser ganz besonderen Performance im Art Laboratory Berlin wird Austen das Globale und das Lokale zusammenweben, das Lied der Arktis sowie Live-Improvisationen mit ihren gehackten Instrumenten und das Wasser ihres nächstliegenden Flusses, der Panke in Berlin-Wedding, spielen.

Kat Austens Arbeit fragt nach den Grenzen zwischen dem, was wir als das Selbst betrachten, und den anderen. Ihre Arbeit bezieht sich auf die Neudefinition und Bereicherung unserer Beziehung zur Umwelt, mit besonderem Fokus auf den Klimawandel. Austen lebt als Künstlerin in Berlin. Sie ist Teaching Fellow an der UCL Arts and Sciences BASc. Sie war 2018 Kulturfellow in Kunst und Wissenschaft an der University of Leeds und verbrachte 2017-18 eine Arktis-Kunst-Residence bei den Freunden von SPRI / Scott Polar Research Institute, die von Bonhams und OneOcean gesponsert wurde. Sie hat in Chemie promoviert, sowohl am University College London als auch am Royal Institution of Great Britain.

http://katausten.com, http://katausten.bandcamp.com

Robertina Šebjani
č
Aquatocene_Performance

Aquatocene / The subaquatic quest for serenity untersucht das Phänomen der Lärmbelästigung durch die Menschen in den Meeren und Ozeanen. Die Klangkompositionen sind eine Mischung aus der Bioakustik des Meereslebens (Garnelen, Fische, Seeigel, usw.), der Wasserakustik und dem Auftreten von durch Menschen verursachtem Lärm in den Ozeanen und Meeren. Die Audiokompositionen der subaquatischen Klanglandschaft sollen uns anregen, über die anthropogenen Auswirkungen auf den Unterwasserlebensraum und das Meeresleben nachzudenken.


Die Arbeiten der in Ljubljana lebenden Künstlerin Robertina Šebjanič wurden international ausgestellt und zahlreich ausgezeichnet. Ihre Kunstwerke beschäftigen sich mit kulturellen, (bio)politischen und ökologischen Realitäten in aquatischen Milieus. In ihren Projekten setzt sie sich mit philosophischen Fragen an der Schnittstelle von Kunst, Technik und Wissenschaft auseinander. Sie bekam eine Anerkennung der Ars Electronica, war nominiert für STARTS2016 und für den White Aphroid Award. 2017 war sie Künstlerin der SHAPE-Plattform und hatte 2018 eine Künstlerresidenz der Ars Electronica (EMAP / EMARE).
http://robertina.net/aquatocene/



The Work of Art in the Age of Artificial Intelligence

13. März 2019, 19:00 Uhr Talk: Are Androids the better humans?
(Auf Englisch)
Der in Tokio lebende Kurator und Kulturdiplomatieforscher Maurice Jones untersucht, wie unterschiedliche Einstellungen gegenüber AI, Robotik und Transhumanismus durch die Affinität der japanischen Gesellschaft zu Technologie, Automatisierung usw. erkundet und vertreten werden. Das Gespräch ist frei und für die Öffentlichkeit zugänglich.

14. und 15. März | The Work of Art in the Age of Artificial Intelligence (Auf Englisch)
Dieser konzeptuelle künstlerische Forschungsworkshop der Medienkunst-Kuratorin Natalia Fuchs und der Medienkünstlerin Helena Nikonole umfasst die Konzepte künstliche Intelligenz, neuronale Netzwerke als Werkzeug und forschungsbasierte kuratorische Lösung als Ansatz. Helena Nikonole zufolge ist eine künstlerische Auseinandersetzung mit den potenziellen Möglichkeiten (und auch den möglichen Risiken) von Technologien wie Künstliche Intelligenz oder dem Internet der Dinge notwendig, um den Kontext der modernen technologisch und medienbestimmten Welt zu verstehen. Natalia Fuchs ist eine Medienkunst-Kuratorin, die sich mit historischen Zusammenhängen befasst, wenn sie Ausstellungen und Kunstprojekte kuratiert. Aus ihrer Sicht ist es wichtig zu sehen, wie die Wahl neuer Medien für die Künstlerin mit topologischen Räumen in der Kunstgeschichte korreliert. Mit anderen Worten, die Bezugnahme auf einen äußeren Raum ist ihre Herangehensweise an den Aufbau von Medienkunstgemeinschaften, die stabil und beständig sind. Was sich in dem „Kunstwerk im Zeitalter der künstlichen Intelligenz“ widerspiegelt, das sich zu einer globalen Plattform für Forschungsgemeinschaften für Künstler, Kuratoren und Technologiespezialisten entwickelt.

Der Workshop ist kostenlos, jedoch auf 10 Teilnehmer begrenzt. Bitte senden Sie Ihre Bewerbung inklusive Portfolio und Ihre Projektidee vor dem 2. März an aiworkshop@artypical.com. Ausgewählte Teilnehmer werden am 4. März informiert.
The Work of Art in the Age of Artificial Intelligence wird von Natalia Fuchs und der CTM in Zusammenarbeit mit dem Art Laboratory Berlin organisiert.
(Mehr Informationen)


Mind the Fungi: Update und Präsentationen
28. Februar 2019, 19:00 Uhr



Ausgebucht!

Mind the Fungi ist ein zweijähriges Gemeinschaftsprojekt zwischen der Technischen Universität Berlin und dem Art Laboratory Berlin.
Einige Projektpartner werden in kurzen Vorträgen über das bisherige Verfahren informiert: Sammeln, Kultivieren und Identifizieren der Pilze sowie Hinweise auf bevorstehende Ereignisse:
- Regine Rapp | Art Laboratory Berlin
- Prof. Dr. Vera Meyer / Institut für Biotechnologie - Angewandte und Molekulare Mikrobiologie, TU Berlin
- Bertram Schmidt | Institut für Biotechnologie - Angewandte und molekulare Mikrobiologie, TU Berlin


Kooperationspartner:





Bisherige Ausstellungen und Events: (hier clicken)


Informationen zu dem Mind the Fungi project hier

Informationen zu DIY Hack the Panke hier

Informationen zu der Serie Nonhuman Agents von 2017 hier

Informationen zu der Serie Nonhuman Subjectivities von 2016-17 hier

Informationen zu der Serie [macro]biologies & [micro]biologies von 2014-15 hier



Publikationen!

[macro]biologies & [micro]biologies. Art and the Biological Sublime in the 21st Century. Hrsg. v. Regine Rapp & Christian de Lutz, Berlin 2015.
Mehr Informationen
Presseankündigung als .pdf

Online Publikation:
Wir freuen uns sehr, mit Ihnen/ Euch unsere Online-Publikation der zweitägigen internationalen, interdisziplinären Konferenz zu teilen, die bei Art Laboratory Berlin im Sommer 2013 stattgefunden hat: Synaesthesia. Discussing a Phenomenon in the Arts, Humanities and (Neuro-)Science

Informationen über Art Laboratory Berlin:
Art Laboratory Berlin (als.PDF)

 


Wenn Sie Fragen haben, Pressematerial zu Art Laboratory Berlin oder zu einzelnen Projekten wünschen steht Ihnen unsere Abteilung für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit gerne zur Verfügung.


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